ADOLF RADING Akademie der Künste

„Erinnerung an Adolf Rading (1888–1957)“ am Sonntag. den 6.11.2016 um 12.30 Uhr in der Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
Günter Schlusche, Berlin, den 29.11.16
Die Veranstaltung wurde von der Akademie der Künste, Abt. Baukunst in Kooperation mit der Gesellschaft zur Erforschung des Lebens und Wirkens deutschsprachiger jüdischer Architekten (GjA) durchgeführt. Sie fand im Rahmen der Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe „Uncertain States – Künstlerisches Handeln in Ausnahmezuständen“ statt, die sich angesichts der gegenwärtigen Fluchtbewegungen den Themen Exil und Verlust von kulturellem Gedächtnis widmete und sich damit auch gegen Gewalt und Xenophobie richtete.
An der Veranstaltung nahmen ca. 100 Personen teil, darunter Michael Alford, Inken Baller, Eva Maria Barkhofen, Michael Bräuer, Winfried Brenne, Werner Durth, Regina Göckede, Markus Hawlik, Thomas Flierl, Thomas Herzog, Wulf Herzogenrath, Dana Maroske, Familie Rabe, Jutta Sartory, Horst Schmitter und Frau, Gabriele Schwarzer, Thomas Sieverts, Vladimir Slapeta, Ines Sonder, Gertrud Stifel, Beate Störtkuhl, Peter Zlonicky u.a.
Michael Bräuer begrüßte als Direktor der Abteilung Baukunst die Anwesenden mit einer freundlichen Einführung und mit Dankworten an die GjA
Günter Schlusche dankte in seiner Einführung der AdK v.a. Werner Durth, Carolin Schönemann und Karin Lelonek, die alle auf den Vorschlag, Rading zum Anlass einer Akademie-Veranstaltung zu nehmen, sehr positiv reagiert haben Er dankte auch Horst Schmitter, der die GjA im Februar sehr freundlich in dem von ihm restaurierten, von Adolf Rading im Zusammenwirken mit Oskar Schlemmer entworfenen Haus Dr. Rabe in Zwenkau bei Leipzig empfangen hat. Bei dieser inspirierenden Begegnung wurde die Idee der heutigen Veranstaltung geboren. Günter Schlusche stellte die GjA vor, deren Gründung 1992 von der 2008 verstorbenen Architektin und Bauforscherin Myra Warhaftig initiiert wurde.
Anschließend führte Günter Schlusche kurz in das Leben und Wirken von Adolf Rading ein, der kein Jude war. Jedoch war sein Leben und Arbeiten in vielerlei Hinsicht mit dem anderer jüdischer Menschen verknüpft, er war seit 1920 mit Anna Silber und ab 1928 mit Else Leschnitzer, einer Jüdin, verheiratet. Rading hatte eine Reihe von jüdischen Kollegen in Berlin und er war ein früher und klarer Gegner der Nationalsozialisten. Die Politik der Nationalsozialisten mit ihrer perversen Logik führte dazu, daß auch Rading, „ein Protagonist des Neuen Bauens“ (W. Durth), sehr bald von Verfolgung und Berufsverbot bedroht war. Im Herbst 1933 entschied sich Rading mit seiner Frau, Deutschland zu verlassen und wanderte zunächst nach Frankreich, dann nach Palästina/Israel und schließlich nach England aus. Von diesem Leben und Wirken Radings mit seinen Einschnitten, seinen Brüchen, seinen Diskontinuitäten, handelte die Veranstaltung: Uncertain States – Leben in ungewissen Umständen!
Dann übernahm Werner Durth das Wort und leitete zum ersten Teil der Matinee über, in deren Mittelpunkt zwei der in Deutschland entstandenen Bauten von Rading standen.
Biographie Werner Durth:
Studium der Architektur in Darmstadt und der Soziologie in Frankfurt, 1981 Lehrtätigkeit in Mainz und ab 1993 in Stuttgart, 1998 Berufung an die TU Darmstadt, Fachgebiet „Geschichte und Theorie der Architektur“, zeitweise Mitherausgeber von Arch+ und Stadtbauwelt, seit 1989 Mitglied der AdK Abt. Baukunst. Mit Günter Behnisch verantwortlich für den Entwurf des Neubaus der AdK am Pariser Platz.
Auswahl aus Durths Publikationen:
– „Ostkreuz“ und „Aufbau“ zu Architektur und Städtebau der DDR 1997
– „Deutsche Architekten“ seit 1992 in mehreren Auflagen
– „Rading trifft Schlemmer BauKunstHaus“, 2014
Durth stellte die berufliche Entwicklung von Adolf Rading vor, der ab 1923 bis 1932 zusammen mit Hans Scharoun Professor an der Breslauer Kunstakademie bis zu deren Schließung war. Er führte eine Bürogemeinschaft mit Hans Scharoun, war Mitglied im BDA, im Deutschen Werkbund, in der Architektenvereinigung „Der Ring“ und in der Reichsforschungsanstalt für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen.
Das Oeuvre von Rading in Deutschland ist nicht sehr umfangreich: 6 Wohnhäuser, darunter ein Wohnhaus in der Stuttgarter Weißenhof-Siedlung 1927 (kriegsbeschädigt, 1957 abgerissen) sowie das Doppelhaus („Gemeinschaftswohnhaus“) in der Breslauer WUWA-Ausstellung des Deutschen Werkbunds (1929), 4 Wohnanlagen in Breslau und in Berlin, 1 Bahnhofsgebäude in Schönberg/Schlesien, 1 Versammlungshaus (Logenhaus in Breslau) und eine Reihe von Um- und Erweiterungsbauten.
Durth stellte dann das Haus Dr. Rabe in Zwenkau (1929 – 1930) bei Leipzig sehr eindrucksvoll und kenntnisreich vor. Er begrüßte zu Beginn die Ärztin Gabriele Schwarzer aus Leipzig, die Tochter von Dr. Rabe und mit ihrer Familie Bewohnerin des Hauses bis 1994, deren Erfahrungen in diesem Haus und deren vielfältige Bemühungen um den Erhalt dieses Hauses zu DDR-Zeiten eine eigene Geschichte sind. Durth erläuterte anhand von Fotos und Zeichnungen anschaulich Radings Entwurf und die Raumabfolge des Hauses Dr. Rabe und wies immer wieder auf die Innenausstattung und Farbgestaltung hin, die Oskar Schlemmer im Zusammenspiel mit Adolf Rading hierfür entwickelt hat. Anhand von Briefen berichtete er, wie sich die Zusammenarbeit von Schlemmer und Rading entwickelt hatte.
Anschließend berichtete Horst Schmitter, Unternehmer und Kunstliebhaber aus Hamburg, wie er auf das Haus Dr. Rabe, dieses einzigartige Rading- und Schlemmer- Gesamtkunstwerk, aufmerksam geworden war und es 1994 von der Familie Schwarzer/Rabe erworben hat, um es mit großem Aufwand und mit viel Sachverstand vorbildlich wiederherzustellen. Er bezeichnete es als „Haus der Sinne“, das ein besonderes Wohnerlebnis ermögliche. Er erwähnte in diesem Zusammenhang auch den Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath, den langjährigen Direktor der Kunsthalle Bremen, der seit 2012 Direktor der Abt. Bildende Kunst der Akademie der Künste und international anerkannter Experte für das Werk Oskar Schlemmers ist
Es folgte ein Bericht von Winfried Brenne über die Instandsetzung der von Adolf Rading entworfenen Wohnanlage Irenenstr.8-13, Metastr.19/21, Friedastr.9-15, in Berlin-Lichtenberg (1930-31).
Biographie Winfried Brenne
Studium der Architektur in Wuppertal und an der TU Berlin, 1978 Gründung der Architekturwerkstatt Pitz-Brenne. Seit 1990 Büro BRENNE ARCHITEKTEN sowie seit 2002 gemeinsam mit Dipl.-Ing. Franz Jaschke BRENNE GmbH.
Mitglied im Bund Deutscher Architekten BDA (1990), dem Deutschen Werkbund Berlin e.V. (1980), dem Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS (2000) dem Beraterkreis MBVBS Weisse Stadt Tel Aviv (2013) und der Akademie der Künste Berlin, Sektion Baukunst (2006). Gründungsmitglied des DOCOMOMO Deutschland e.V. (2000). Engagement im ökologischen Wohnungsbau und beim Erhalt von denkmalgeschützten, hauptsächlich öffentlichen Gebäuden – wie Theater, Museen (u.a. Deutsches Historisches Museum) und sonstige kulturelle Einrichtungen – wobei der Schwerpunkt bei dem UNESCO-Weltkulturerbe sowie Bauten der Vor- und Nachkriegsmoderne liegt.
Publikationen:
Winfried Brenne und DWB Berlin , Bruno Taut Meister des farbigen Bauens, Berlin 2005
Die Wohnanlage hat 190 kleinere Wohneinheiten und liegt in Nähe des S-Bhfs Lichtenberg, Sie befand sich im Besitz der GSW und wurde vor ca. 12 Jahren modernisiert, wobei das Büro Brenne ein denkmalpflegerisches Begleitgutachten erstellte. Anschließend wurde die Wohnanlage verkauft. Winfried Brenne wies anhand von Plänen und Fotos auf die Qualitäten des Entwurfs hin und schilderte die Intention Radings, der „die Menschen aus ihren Löchern reißen wollte“. Bei der Modernisierung erhielt die Wohnanlage, von der zwei Flügel im 2. Weltkrieg Bombenschäden erlitten, durchgehend Balkone, die Erschließung der Vierspänner-Wohnungen mit Laubengängen wurde jedoch beibehalten. Bei der Modernisierung sind jedoch einige nicht unwesentliche Details, die bei diesem relativ strengen Grundriss wichtig waren, verloren gegangen, so z. B. an den Eingängen und Brüstungen. Die Gemeinschaftsanlagen und die Begrünung in den Höfen wurden jedoch wiederhergestellt und die ganze Wohnanlage befindet sich in einem guten Gesamtzustand.
Zum Abschluß des ersten Teils trug Werner Durth das Gedicht „Höllenfahrt – Kosmologische Symphonie“ von Adolf Rading (1941) vor, das während seiner Zeit in Palästina entstand.
In der anschließenden kurzen Pause wurden auf einem Großmonitor aktuelle Fotos des Architekturfotographen Markus Hawlik-Abramowitz vom Haus Dr. Rabe in Zwenkau gezeigt
Im zweiten Teil folgte ein von Günter Schlusche moderiertes Podiumsgespräch über Adolf Rading, seine gebrochene Biographie und seine Exil-Erfahrungen. An diesem Podiumsgespräch nahmen mit Regina Göckede, Beate Störtkuhl und Vladimir Slapeta drei Experten teil, die jeweils für einen besonderen Abschnitt in Radings Leben stehen und damit eine besondere Kombination von Sachverstand und Fachwissen bilden.
Günter Schlusche stellte zunächst Regina Göckede vor, deren Dissertation zum Exil von Adolf Rading 2005 unter dem Titel „Adolf Rading – Exodus des Neuen Bauens und Überschreitungen des Exils“ erschienen ist.
Biographie Regina Göckede
Kunsthistorikerin nach Studium der Kunstgeschichte, der Politikwissenschaften und der Archäologie, Privatdozentin an der BTU Cottbus,
Von 2008 bis 2013 Leitung des DFG-Forschungsprojekts „Neues Bauen in der Fremde“ an der BTU Cottbus
Ihre Forschungsschwerpunkte: Kunst und Architektur der Moderne und der Nachmoderne, Exil-Kunst und Exil-Theorie,
Ihre Studie zur „Spätkolonialen Moderne“ erscheint in Kürze
Regina Göckede berichtete, dass Rading 1935 von Frankreich nach Palästina ging, wo die Schwester seiner Frau bereits lebte. In Palästina traf er mehrere Bekannte aus Deutschland wieder, darunter den bereits 1923 dorthin emigrierten Curt Reinsch, mit dem er in den ersten Jahren eng zusammenarbeitete, sowie Max Lewy. In dieser Zeit entstanden mehrere Wohnhäuser in Haifa, darunter das Haus Maurice Gerzon, das Haus Yehuda Araten, das Haus David Kopelovitz, ein Mehrfamilienhaus für seinen Schwager Walter Roth und das Chemielabor Fruitarom (mit May Lewy). Von 1943 bis zu seiner erneuten Emigration 1950 war Adolf Rading Stadtarchitekt von Haifa, wurde aber ab 1948 nach Gründung des Staates Israel aber von israelischen Architekten (darunter Arieh Sharon), die den bisherigen Einfluss Großbritanniens überwinden wollten, an den Rand gedrängt. 1950 erschloss er sich mit seiner Frau daher zur Übersiedlung nach London und ging dort eine Bürogemeinschaft mit dem ebenfalls aus Deutschland emigrierten Fritz (Frederick) Herrmann ein. Diese letzte Schaffensphase war allerdings auch durch materielle Schwierigkeiten gekennzeichnet. Regina Göckede bezeichnete die Zeit in Palästina/Israel als Radings „Rückkehr zur Architektur“ und erwähnte, daß Rading 1957 nach Berlin zur Interbau reisen wollte, was durch seinen Tod im April 1957 nicht mehr zustande kam. Regina Göckede zitierte aus ihrer Publikation, in der Rading sich im Exil beschrieb als „einen der Menschen, die nicht richtungsgebunden sind, deren Leben nicht auf einer Linie liegt, sondern sozusagen eine Fläche darstellt“ (Brief an Aenne Scharoun 1950)
Anschließend führte Günter Schlusche die Kunsthistorikerin Beate Störtkuhl ein, die sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeit zur Geschichte der Moderne in Ostmitteleuropa speziell mit Radings Wirken in Breslau auseinandergesetzt hat.
Biographie Beate Störtkuhl
Kunsthistorikerin, Koordinatorin für den Bereich Wissenschaft am Bundesinstitut für Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (An-Institut der Carl-von Ossietzky-Universität Oldenburg)
Arbeitsschwerpunkte: Architekturgeschichte des 20 Jhdts., Kunstgeschichte Ostmitteleuropas,
Moderne Architektur in Schlesien, v.a,. in Breslau
Zahlreiche Publikationen und Ausstellungen u.a. zu Hans Poelzig und Adolf Rading
Z.Zt. bereitet sie mit Jerzy Ilkosz (Direktor des Architekturmuseums Breslau) eine Ausstellung zur Architektur des 20. Jhrdts in Breslau vor, die demnächst in Breslau gezeigt wird.
Beate Störtkuhl berichtete über die berufliche Beziehung Radings zu Hans Poelzig, der ihn 1919 nach Breslau geholt hat, wo er ab 1923 als Professor für Architektur an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe wirkte. In seiner Breslauer Zeit engagierte sich Rading nicht nur im Schlesischen Bund für Heimatschutz, sondern war auch mit Heinrich Lauterbach maßgeblich am Zustandekommen der Werkbund-Siedlung Wohnen und Werkraum (WUWA) in Breslau-Grüneiche (1927-29) beteiligt, wo sein sog. Kollektivhaus steht, ein ursprünglich sechsgeschossiges, dann aber mit vier Geschossen errichtetes Apartmenthaus. Störtkuhl beschrieb Rading als Anhänger großstädtischer Siedlungsformen, während sein Breslauer Mitstreiter Ernst May das Konzept der Trabantenstadt bevorzugte. Nach der WUWA-Ausstellung brach Rading mit dem Breslauer Milieu und orientierte sich stark nach Berlin. Störtkuhl bezeichnet die Breslauer Zeit Radings als eine Art Exil.
Schließlich führte Günter Schlusche den Architekten und Architekturhistoriker Prof. Vladimir Slapeta ein, dessen Familie auch enge persönliche Beziehungen zu Adolf Rading hatte.
Biographie Vladimir Slapeta
Vladimir Slapeta kommt aus Olomouc/Tschechien, hat in Prag Architektur studiert und von 1973 bis 1991 die Architekturabt. des Nationalmuseums für Technologie in Prag geleitet
Nach diversen Auslandsaufenthalten und Gastprofessuren in Deutschland, Österreich, Kanada, Slowenien etc. war er von 1991 bis 2006 Prof. für Architektur an der Technischen Universität Prag
Seit 1994 ist er Mitglied und langjähriger stellv. Direktor der Abt. Baukunst der Akademie der Künste
Seit 2006 Prof. für Architekturgeschichte und Dekan an der Universität Brno/Brünn
Sein Vater Lubomir Slapeta und dessen Bruder Cestmir Slapeta waren beide nicht nur Architekten, sondern auch Freunde von Rading und Projektpartner von Hans Scharoun und so gibt es neben den fachlichen auch vielfältige und sehr interessante persönliche Verflechtungen zu Adolf Rading.
Vladimir Slapeta wies darauf hin, daß Rading die Ereignisse zu Beginn des Jahres 1933 als klares Signal gewertet habe. Er las einen Brief Adolf Radings vom 27.12.1935 aus dem französischen Exil an die Familie Slapeta vor, in dem dieser sich zu Architektur-Entwürfen in Tschechien äußert, aber im Übrigen sein durchaus mühevolles agrarisches Leben in Frankreich „fern aller Architektur“ beschreibt. Dennoch hat Rading in der französischen Zeit mit seinen Architektenkollegen u.a. mit Richard Döcker und dem Ehepaar Scharoun in intensiven Beziehungen gestanden. Slapeta wies darauf hin, daß Rading die Exilerfahrung in Frankreich mit dem Landschaftsarchitekten Reinhold Lingner geteilt hat und dass auch andere Architekten wie Otto Haesler und Ernst May eine Auszeit als Landwirt erfahren hatten. Slapeta berichtete auch, daß Rading auch beim Umbau des Hauses der Mohren-Apotheke in Breslau mit dem Künstler H. Leistikow eine ähnliche Kooperation praktiziert habe wie beim Haus Dr. Rabe mit Schlemmer.
In der anschließenden Diskussion wiesen mehrere Beitragende auf das durch die Exilzeit extrem fragmentierte Leben Radings hin, das seine Rezeption in Deutschland bis heute beeinträchtigt. Übereinstimmend bezeichneten alle Experten das Haus Dr. Rabe als das Hauptwerk Radings, das als Gesamtkunstwerk einzigartigen Rang habe.
Werner Durth und Eva Maria Barkhofen wiesen abschließend darauf hin, daß der gesamte Nachlass von Adolf Rading sich dank der Initiative der später in die USA emigrierten Witwe von Rading seit 1967 im Archiv der Akademie der Künste befindet.
Günter Schlusche dankte zum Ende der Veranstaltung der Akademie dafür, daß diese Veranstaltung in dem sehr angemessenen Kontext der Veranstaltungsreihe „Uncertain States“ stattgefunden hat. Außerdem bedankte er sich bei allen Mitwirkenden der heutigen Matinee für deren kenntnisreiche Beiträge.
fotos: markus hawlik-abramowitz
httpss://juedische-architekten.de/bauten/haus-rabe/







